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Wie injiziert man richtig?
Wie injiziert man richtig?

Wie injiziert man richtig?

In letzter Zeit machen die Medien verstärkt darauf aufmerksam, dass junge Mädchen und Frauen nach ihren Schönheits-Behandlungen mit starken Schmerzen und Entstellungen zu kämpfen haben. Der Grund dafür ist, dass das lukrative Beauty-Business unprofessionelle und unqualifizierte Anwender anlockt, die mit minderwertigen Produkten arbeiten und demnach billige und teilweise nicht zugelassene Füllstoffe für viel Geld injizieren. Leidtragender sind dabei die Patienten. In der WAZ-Ausgabe vom 03.08.2019 spricht Dr. med. Klaus Hoffmann, anerkannter Spezialist für Faltenunterspritzungen sowie Botoxbehandlungen und Chefarzt der Schönheitschirurgischen Abteilung im St. Josef-Hospital Bochum, über die Gefahr, sich von unqualifizierten Anwendern und mit minderwertigen Präparaten behandeln zu lassen. „Durch falsch gesetzte Spritzen unqualifizierter Behandler könne es […] zu Entzündungen kommen, Entstellungen oder Embolien (Gefäßverschlüsse). Selbst eine Erblindung als Spätfolge sei möglich. Nur Ärzte (und Heilpraktiker) dürfen Spritzen mit Botox und Fillern setzen“, heißt es in dem Artikel der WAZ. In diesem Zuge möchten wir auch Ihnen ans Herz legen, sich genau über Ihren Behandler zu informieren. Dieser muss demnach entweder eine Heilpraktikererlaubnis besitzen oder Arzt sein. Stellen Sie auch gerne Fragen über die Produkte, die angewendet werden sollen und lassen Sie sich die Produkte zeigen. Die Präparate müssen eine CE- oder FDA-Zulassung besitzen. Ohne diese Zulassung, handelt es sich um minderwertiges und illegales Material. Wir, als erfahrener Distributor von hochwertigen medizinisch-ästhetischen Produkten, sehen es in unserer Verantwortung, Sie in diesem Zuge vor Billiganbietern zu warnen. Wir können auf eine langjährige Erfahrung zurückblicken und sind in ständiger Entwicklung. Innovationen wie die CHAC- und APRI-Technologie haben uns zu einer der innovativsten und sichersten Marken weltweit bei Ärzten und Patienten gemacht. Vertrauen Sie demnach nur erfahrenen Anwendern und informieren Sie sich über die Produkte, die verwendet werdet sollen.

Hier geht es zum WAZ-Artikel


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