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Figurkorrektur
Figurkorrektur

Figurkorrektur

Unterschiedliche Patienten haben unterschiedliche Problemzonen. Bei dem einen sind es Hüften und Po, bei dem anderen Arme und Beine. Was tun, wenn trotz Sport und gesunder Ernährung lokale Fettdepots bleiben? Die Figurkorrektur schafft das, was Sport und eine ausgewogene Ernährung nicht beeinflussen können: hartnäckiges Volumen an unliebsamen Stellen reduzieren. Welche Methoden zur Figurkorrektur am effektivsten sind, wollen wir in diesem Artikel klären.

Für Patienten, die schnelle Ergebnisse wünschen und dabei nicht allzu schmerzempfindlich sind, bietet die ästhetische Medizin invasive Techniken an. Dabei ist vor allem die klassische Mesotherapie zu nennen, die eine Verabreichung der Präparate durch Injektionen darstellt.

Für Patienten mit einer niedrigen Schmerzschwelle werden nichtinvasive Methoden angeboten:

  • äußerliche Mittel (kosmetische Produkte für den Körper);
  • manuelle Techniken (Lymphdrainage, Anti-Zellulitis-Massagen etc.);
  • apparative Methoden (Hochfrequenz-Ultraschall, Ultraschallkavitation, Vakuummassage, RF-Therapie, Elektroporation).

Apparative Methoden ermöglichen es, die Wirkung nicht nur durch die Diffusion der aktiven Komponenten zu erzielen, sondern auch durch die Hautanhangsgebilde (Haarfollikel, Talg- und Schweißdrüsengänge), d.h. trans-follikulär. Als Leiter tritt ein physikalischer Faktor auf: elektrischer Strom (Elektrophorese) oder Ultraschall (Ultraphonophorese). Eine relativ neue Methode in der ästhetischen Medizin ist die Elektroporation (transmembrane Verabreichung). Sie beruht auf dem Phänomen der zeitweiligen Destabilisierung von Bilipidschichten unter der Wirkung amplitudenmodulierter elektromagnetischer Hochspannungsimpulse. Diese gehen mit der Bildung zusätzlicher Wassertransportkanäle (Poren) einher, durch welche hydrophile Substanzen mit einem beliebigen Molekulargewicht eindringen können.

Die größte Schwierigkeit ergibt sich bei der Erstvorstellung des Patienten/der Patientin: Dieser/diese bittet um aktive Lipolyse und zwar so schnell wie möglich. Daher ist die Wichtigkeit der Erstberatung an dieser Stelle zu betonen. Gerade während der ersten Beratung werden die Wünsche der Patientin/des Patienten, ihre/seine Sicht auf das Problem und das von ihr/ihm gewünschte Ergebnis diskutiert. Dann ist es die Aufgabe des Arztes zu erklären, dass die Lipolyse allein keinen hervorragend sichtbaren Effekt liefert. Zu einem der Hauptbestandteile der Pathogenese von lokalen Fettdepots (LFD) und Zellulitis gehören Mikrozirkulationsstörung und Flüssigkeitsverhalt. Wie die Praxis zeigt, sind bei diesen ästhetischen Mängeln zusätzlich zu aktiven lipolytischen Wirkungen Techniken erforderlich, die auf Drainage und Hautstraffung abzielen, um maximale und stabile Ergebnisse zu erzielen. Das heißt, wir erhalten die Sequenz „Drainage - Lipolyse - Straffung“.

DRAINAGE

Es kommt vor, dass Experten der ästhetischen Medizin bei der Korrektur von lokalen Fettdepots und Zellulitis die Drainagemethoden vernachlässigen und sich dann fragen warum das gewünschte Ergebnis ausbleibt. Dieses Problem ist besonders relevant bei der Korrektur von Zellulitis: einer der Hauptbestandteile der Pathogenese von Zellulitis ist die gestörte Mikrozirkulation, welche zur Bildung von Ödemen führt. Nach dem Rückkopplungsprinzip führt der gestörte Abfluss zu einer Beeinträchtigung des Blutzuflusses und zu einem Spasmus der präkapillären Arteriolen Sphinkter. Die Hypoxie verursacht Fettgewebshypertrophie. Daher ist es sinnvoll, den Behandlungszyklus mit einer Lymphdrainagetherapie zu beginnen. Die klassische Mesotherapie unter Einsatz von vaskulären Präparaten wie Ginkgo biloba, Rutin, Melilot, Troxerutin und Artischocke hat sich gut bewährt.

Ginkgo biloba ist ein arterientonisierendes Mittel, lindert Krämpfe präkapillärer Sphinkter, verbessert die Mikrozirkulation und den arteriellen Blutzufluss in die behandelte Zone, hat eine angioprotektive Wirkung und verringert die Kapillarwanddurchlässigkeit. Neben der ästhetischen Anwendung wird es auch zu therapeutischen Zwecken eingesetzt: Patienten mit Migräne und Osteochondrose hilft es bei der Schmerzlinderung.

Rutin (Rutosid) hat eine angioprotektive, antiödematöse, zytoprotektive Wirkung. Es wird in den Drainageprogrammen für Gesicht und Körper sowie bei der Korrektur von Couperose und Teleangiektasien verwendet.

Melilot (Bärenklee) hat eine veno- und lymphotonische und drainierende Wirkung und wird in Drainageprogrammen für den Körper verwendet. Es hat sich vor allem bei Varikose gut bewährt (reduziert die Schwellung der unteren Extremitäten und lindert dadurch Schmerzen).

Artischocke wird für lipolytische und drainierende Zwecke verwendet. Artischockenextrakt enthält Flavonoide, Cinarin, organische Säuren, Insulin, Salze, Vitamine und hat eine antiödematöse, diuretische und angioprotektive Wirkung. Darüber hinaus hat es eine gallentreibende Wirkung und sollte daher in geringen Mengen und vor allem nur dann verwendet werden, wenn eine Gallensteinkrankheit beim Patienten ausgeschlossen ist.

Troxerutin (Flebosid) hat eine starke venotonische Wirkung, verringert die Kapillarpermeabilität, hat eine antiödematöse und entzündungshemmende Wirkung.

Es wird empfohlen, die Lymphdrainagetherapie in Bereichen mit sogenanntem „dichtem“ Fett zu beginnen, wenn sich bei der Palpation Gewebeanspannung und Gewebedichte zeigen. In der Regel handelt es sich um einige Behandlungen (2-5) unter Verwendung von Drainagepräparaten als Vorbereitung zur lipolytischen Therapie. Nach der Einschaltung der lipolytischen Therapie ermöglichen Drainagepräparate eine Beschleunigung des Prozesses der Ausscheidung von Lipolyseprodukten, da sich Fettsäuren bei der Anreicherung im Gewebe wieder in Form von Fettdepots ablagern können. Da nach der Mesobehandlung keine körperliche Aktivität empfohlen wird, bleibt das Ausscheidungssystem der einzige Weg der Wasserentfernung. Dem Patienten wird dafür empfohlen, eine ausreichende Menge von stillem ungesüßtem Wasser zu trinken (30 ml pro 1 kg Körpergewicht).

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Laut Literatur zur möglichen Zytotoxizität bei hohen Konzentrationen sollte der prozentuale Anteil des Wirkstoffs DMAE in einem Cocktail 3% nicht überschreiten! Straffungspräparate werden in der Regel nach Bedarf in den Zyklus einbezogen, d.h. sobald eine sichtbare Abnahme des Hauttonus auftritt. Die grundlegende Verabreichungstechnik bei der Behandlung von verschiedenen Körperbereichen ist tiefe Nappage, bei Gesichtsbehandlungen - mittlere Nappage. Bei der Behandlung von Bereichen, die am stärksten zur Ptosis neigen (Bauch, Schulterinnenseite, Oberschenkelinnenseite, Bereich oberhalb der Kniegelenke), ist es in der Regel erforderlich, die Haut unmittelbar nach Zyklusbeginn zu straffen, so dass die DMAE-Präparate ab der ersten Behandlung verwendet werden. In Bereichen mit „dichtem“ Fett (Oberschenkel, Gesäß) kann die Hauterschlaffung nach einer Hälfte des Zyklus (ab 7.-8. Behandlung) auftreten.

LIPOLYSE

Lipolytika werden in zwei Gruppen mit unterschiedlichen Wirkungsmechanismen unterteilt.

Direkte Lipolytika wirken direkt auf Adipozyten und tragen zum Abbau von Fettvakuolen (Phosphatidylcholin, Natriumdesoxycholat) bei. In der Regel werden sie nach der Lymphdrainagetherapie in den Zyklus einbezogen. Direkte Lipolyse geht in der Regel mit starken Hämatomen und Schmerzen einher sowohl während der Prozedur als auch mehrere Tage danach. Das Ergebnis jedoch ist diese Anstrengung wert, da beim Einsatz von direkten Lipolytika ein ausgeprägtes Ergebnis erzielt werden kann.

Indirekte Lipolytika hemmen die Wirkung des Enzyms Phosphodiesterase, welches die Lipogenese stimuliert. Dementsprechend verschiebt sich das Lipolyse-Lipogenese-Gleichgewicht in Richtung Lipolyse mit einer Abnahme der Aktivität der Lipogenese. Die indirekte Lipolyse erfolgt langsamer. Um die Wirkung der indirekten Lipolytika zu verstärken, wird empfohlen, sie in Kombination mit Drainagemitteln und L-Carnitin zu verwenden (fördert den Transport und die Beta-Oxidation von Fettsäuren in den Mitochondrien). Hersteller von Mesotherapie-Präparaten berücksichtigen dies und stellen indirekte Lipolytika sofort in fertigen Cocktails her. Es ist für den Anwender bequem und ermöglicht, einen Cocktail während des gesamten Mesozyklus zu verwenden.

LIFTING                                                 

Nach der Lymphdrainage- und lipolytischen-Therapie hat die Haut nicht immer die Zeit für eine voluminöse Straffung. Dies ist ein wichtiger Moment, der berücksichtigt werden muss und der Patientin bei der Erstberatung erklärt werden sollte. Vor allem, wenn die Patientin schnell an Volumen verliert oder der Tonus altersbedingt abnimmt. Hier hilft die Mesotherapie mit Präparaten mit Dimethylaminoethanol (DMAE).

DMAE ist ein Präparat aus der Gruppe der acetylcholinähnlichen Substanzen. Es handelt sich um ein wirksames Mittel für die nichtchirurgische Straffung der Gesichtsweichgewebe. Es hilft, die Hautdichte und den Muskeltonus zu erhöhen und besitzt eine ausgeprägte entzündungshemmende Wirkung. Wenn die Patientin zu unangenehmen Empfindungen während der Behandlung nicht bereit ist oder pathologische Angst vor Nadeln hat, kann apparative ästhetische Medizin zu Hilfe kommen. Gleichzeitig können apparative Methoden die Injektionstechniken ergänzen und zu einem ausgeprägteren und schnelleren Ergebnis verhelfen. Was sind physiotherapeutische Faktoren und wie genau können sie uns bei der Arbeit mit Zellulitis und lokalen Fettdepots helfen?

HOCHFREQUENZ-ULTRASCHALL

Ultraschall ist eines der beliebtesten und effektivsten Mittel gegen Zellulitis. Seine Wirkung basiert auf Vibrationen, die durch eine Ultraschallwelle verursacht werden. Sie ermöglichen die Beschleunigung von Stoffwechselprozessen in den Geweben der Behandlungszone. Ergebnisse sind die Beschleunigung des Blut- und Lymphkreislaufs sowie die Beseitigung stagnierender Prozesse (Drainage), die Stimulierung der Kollagensynthese durch Fibroblasten (Hautverdichtung) und die Aktivierung der Lipolyse. Ultraschall ist ein Katalysator für alle Prozesse im Körper, die von der Freisetzung biologisch aktiver Substanzen begleitet werden und so die Aktivität einer Reihe von Enzymen steigern.

Hochfrequenz-Ultraschall hat zudem eine defibrosierende Wirkung, welche bei der Behandlung von fibrotischen Formen der Zellulitis erforderlich ist. Somit können die Erscheinungen der Fibrose reduziert werden, wodurch die Faserstränge verdünnt und die Anzeichen von der „Orangenhaut“ verringert werden.

Ultraschall wird auch in Kombination mit einem lipolytischen Präparat (Ultraphonophorese/Sonophorese) verwendet, sodass zwei Effekte auf einmal und ein ausgeprägteres Ergebnis erzielt werden können. Die Abgabe von Wirkstoffen erfolgt in diesem Fall durch die Haarfollikel und die Ausführungsgänge der Talgdrüsen (transfollikulärer Weg).

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FETTABSAUGUNG DURCH KAVITATION (NIEDERFREQUENZ-ULTRASCHALL)

Kavitation ist am gefragtesten für die Korrektur von lokalen Fettdepots, da bereits in einer Behandlung eine signifikante Volumenreduzierung in Problembereichen von bis zu 2-4 cm erreicht werden kann. Diese Methode kombiniert perfekt die qualitativen und quantitativen Eigenschaften der kombinierten Ultraschalleinwirkung (Nieder- und Hochfrequenzultraschall). Oszillationsbewegungen von Molekülen, hervorgerufen durch hochleistungsfähige und niederfrequente Ultraschallwellen, führen zur Bildung von Mikrobläschen (Kavitationseffekt). Die Bläschen vergrößern sich rasch, erreichen eine Resonanzgröße und kollabieren prompt (Mikroexplosionen), wobei eine große Menge Energie freigesetzt wird. Die daraus resultierenden hydrodynamischen Stöße beschädigen die Zellmembranen der Adipozyten. Das heißt, es ist eine Methode der direkten lipolytischen Wirkung, deren Zweck die Zerstörung von Adipozyten ist. Die freigesetzten Triglyceride werden von Lipasen erkannt, durchlaufen weitere biochemische Transformationen im interzellulären Raum und gelangen über die Drainagesysteme in die Leber, wo sie schlussendlich katabolisiert werden. Anschließend werden die restlichen Produkte aus dem Körper ausgeschieden.

Der Effekt der Kavitation kann durch Anwendung von Hochfrequenz-Ultraschall verstärkt werden, wodurch die Drainage verbessert und die Gewebedichte erhöht wird.

INFRAROTSTRAHLUNG

Das Erwärmen von Geweben verbessert die Durchblutung, was die Freisetzung biologisch aktiver Substanzen nach sich zieht und das Gewebe zur tieferen Wirkung vorbereitet.

Infrarotstrahlung verstärkt die Wirkung von Ultraschall: zum Beispiel trägt das Vorwärmen von Gewebe mit Infrarotstrahlung dazu bei, die Fettfestigkeit zu reduzieren, die Durchdringung von Wirkstoffen zu verbessern, die Drainageprozesse zu erleichtern, die optimale Funktion der Endstrombahn zu erhöhen und als Folge die Nachwirkungszeit zu verlängern.

VAKUUM-ROLLENMASSAGE

Die Methode ist derzeit sehr beliebt, da sie sofort einen drainierenden, lipolytischen und straffenden Effekt erzielt. Dies ist eine kombinierende Wirkung von beweglichen Rollen (mechanische Massage) und Vakuum. Dadurch werden Stauungen beseitigt, die Sauerstoffversorgung und die Trophik der Gewebe verbessert und die Viskosität der Interzellularflüssigkeit verringert. Die kombinierte Wirkung zweier Faktoren erleichtert den Übergang von dichtem Fett in einen homogenen Zustand und macht es anfälliger für hormonsensitive Lipasen.

Auf diese Weise wird eine Verringerung des Volumens und der Dichte lokaler Fettdepots (vermittelter lipolytischer Effekt), die Beseitigung des „Orangenhaut“-Symptoms durch Verbesserung des Tonus und der Elastizität der Gewebe erreicht.

RADIOFREQUENZTHERAPIE (RF-THERAPIE)

Schlaffe Haut ist die Hauptindikation für diese Methode, d.h. das Ziel ist die Hautstraffung. Um diese Situation zu lösen, ist eine Radiowellentherapie perfekt geeignet, die auf der Erwärmung der Dermis und der Hypodermis durch endogene Wärme beruht. Diese wird durch die Drehung der Wasserdipole, infolge der Kollision von frei geladenen Teilchen, unter der Einwirkung auf das Gewebe von Hochfrequenz-Wechselstrom mit hoher Kraft erzeugt.

Die Eindringtiefe der elektrischen Energie des RF-Bereichs hängt von der Konstruktion des Handstücks ab: monopolar oder bipolar. Die bipolare (selektive) Exposition dringt bis zu einer Tiefe von 2 bis 4 mm vor, wodurch die Verdichtung kollagenhaltiger Strukturen und einer aktiven Neokollagenese ausgelöst wird, was zur Bildung eines neuen subkutanen Gerüstes führt - ein Lifting-Effekt, der noch mehrere Monate nach Abschluss der Behandlungen zunimmt und einen langen ästhetischen Effekt gewährleistet.

Bei der Verwendung eines monopolaren Handstücks kommt es zusätzlich zum Lifting-Effekt durch eine tiefere Erwärmung zu einer Stimulierung der Lipolyse (RF-Lipolyse).

NADELFREIE MESOTHERAPIE (ELEKTROPORATION)

Es handelt sich um eine Alternative zur klassischen Mesotherapie für Patienten mit niedriger Schmerzschwelle. Elektroporation ist eine Methode zum Transmembrantransfer von Wirkstoffen unter Einwirkung elektromagnetischer Impulse. Der Transport wässriger Lösungen erfolgt in diesem Fall durch zusätzliche Wassertransportkanäle, die beim Impulsdurchgang gebildet werden, eine sehr kurze Zeit existieren und während des nächsten von der Vorrichtung übertragenen Impulses geschlossen werden. Das Öffnen zusätzlicher Kanäle beschleunigt das Eindringen von Wirkstoffen in die Haut erheblich. Mit Hilfe der Elektroporation können die aus mittleren und großen Molekülen (Kollagen, Elastin, DNA - Lifting - Effekt) bestehenden Präparate, die bisher nur mit Hilfe der klassischen Mesotherapie unter Verwendung von Nadeln eingeführt wurden, in das Gewebe abgegeben werden.

Es gibt Geräte der Kombinationswirkung (Elektroporation und Ultraschall), auch bekannt als ULTRAPORATION. Das Eindringen von Nährstoffen in die Haut erfolgt in diesem Fall nicht nur transmembran, sondern auch transfollikulär - durch die Haarfollikel und Ausführungsgänge der Talgdrüsen (unter Einwirkung von Ultraschallwellen). Bei der Erstellung eines Plans zur Figurkorrektur, darf man nicht die Pflege für zu Hause nach der Behandlung vergessen. Nur so können langfristige Ergebnisse erzielt und aufrecht gehalten werden. Der Markt der professionellen Körperpflegeprodukte bietet eine große Auswahl an Präparaten.

Eine wichtige Regel: zwei Tage nach der Mesotherapie wird das Auftragen von Wirkstoffen (mit wärmender Wirkung) nicht empfohlen, da die Haut nach einer invasiven Nadeleinwirkung heilen sollte. Während dieser Zeit werden üblicherweise beruhigende, heilende und entzündungshemmende Präparate verwendet, beispielsweise solche, die Dexpanthenol etc. enthalten.

Algen sind sehr beliebte Bestandteile der Mittel für Figurkorrektur: Ascophyllum nodosum, Palmaria palmata oder Fucus vesiculosus. Sie regen die Mikrozirkulation der Haut an, haben eine Lymphdrainagewirkung, erhöhen den Turgor und die Elastizität der Haut und helfen, die Bindegewebsstruktur wiederherzustellen.

Pflanzenextrakte aus Rosskastanie, Zypresse, Klette, Kamille, Artischocke und Limettenblüten; Mandel- und Rizinusöl aktivieren die Mikrozirkulation und die Lymphdrainage, entfernen Giftstoffe und Fettsäuren aus dem Körper, die während der Lipolyse freigesetzt werden; erweichen die Haut, stellen ihre Lipidbarriere wieder her und verbessern die Sauerstoffversorgung der Gewebe erheblich.

FAZIT

Die Vielfalt der Methoden zur Korrektur der Silhouette gibt uns die Wahlmöglichkeit. Die Moderne ästhetische Medizin ermöglicht es, die optimale Kombination von Methoden und Präparaten zu finden, um ein optimales Ergebnis mit guter Geschwindigkeit und maximalem Komfort zu erzielen.


Quelle: Les Nouvelles Esthétiques Moskau, Paris

Autoren: Dr. med. Natalia Mikhaylova, Oksana Frolova


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