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Akne richtig behandeln
Akne richtig behandeln

Akne richtig behandeln

- Mit Dr. Mikhaylova

Jeder kennt sie, fast jeder hatte oder hat sie, aber keiner mag sie - Akne. Akne ist eine der am meist verbreiteten Dermatosen. Darunter leiden 85% der Bevölkerung im Alter von 12 bis 24 Jahren, 8% im Alter von 25 bis 34 Jahren und 3% im Alter von 35 bis 44 Jahren. Die Aktualität des Problems führt zur Notwendigkeit, sich einen Überblick über diese Krankheit zu verschaffen. Zusammen mit Dr. Mikaylova wollen wir die besten Therapiemöglichkeiten der ästhetischen Medizin vorstellen, um Akne zu behandeln.

WAS IST AKNE?

Akne ist im Grunde genommen eine multifaktorielle Dermatose, erklärt Dr. Mikhaylova. Genetisch bedingte Hyperandrogenämie und genetisch determinierte Talgdrüsensekretion haben Einfluss auf die Pathogenese dieser Dermatose. Zur Pathogenese dieser Krankheit gehören erhöhte Talgproduktion, follikuläre Hyperkeratose, Vermehrung von Propionbacterium acnes (P. acnes) und Entzündungen. Hauptsächlich lokalisiert sich Akne im Gesichtsbereich, an den oberen Extremitäten, am Oberkörper und am Rücken in Form von Papeln, Pusteln, Knoten sowie offenen und geschlossenen Komedonen. Es gibt zahlreiche Klassifizierungen von Akne. Um Therapieempfehlungen zu formulieren, die auf der Aktivität/Intensität der Erkrankung basieren, entwickelte die Europäische Leitliniengruppe (EU Guidelinesgroup) eine anwendungspraktische Klassifizierung:

  • Komedonenakne
  • Leichte bis mittelschwere papulopustulöse Akne
  • Schwere papulopustulöse Akne, mäßig schwere knotige Akne
  • Schwere knotige Akne, Acne conglobata

DIAGNOSE

Die Diagnose von Akne basiert auf den Angaben der klinischen Bewertung morphologischer Elemente, falls notwendig ergänzt durch Laboruntersuchungen. Während der Untersuchung von Frauen ist es wichtig, Zeichen einer Hyperandrogenämie (unregelmäßiger Menstruationszyklus, Klitorishypertrophie und Veränderungen der sekundären Geschlechtsmerkmale) und Spätmenarche zu berücksichtigen. Therapieresistente Akneformen können auf endokrine Störungen (PCO-Syndrom, Hyperplasie der Hypophyse oder Virilisierungstumoren; es sollen auch andere Symptome endokriner Störungen wie Amenorrhoe, Hypermenorrhoe, Oligomenorrhoe, Unfruchtbarkeit und metabolisches Syndrom berücksichtigt werden) hinweisen.

Bei der Diagnosestellung von Akne ist zu berücksichtigen, dass eines der Kriterien zur Diagnosestellung das Vorhandensein von Komedonen ist. Akne wird zwischen Rosacea, rosaceaartigen (perioralen) Dermatitis, kleinknötiger Sarkaidose im Gesichtsbereich, Symptomen sekundärer Syphilis - einem papulösen seborrhoischen und papulopustulösen Syphilid und anderen papulösen Dermatosen sowie medikamentöser Akne, infolge von Arzneimitteleinnahmen unterschieden.

THERAPIEMÖGLICHKEITEN

Die Art der Therapie bei Akne hängt vom Schweregrad der Erkrankung ab und umfasst systemische und äußerliche Therapie. Bei der Einschätzung des Schweregrads der Dermatose werden folgende Kriterien berücksichtigt: Verbreitung, Ausprägung, Anzahl der Elemente, Einfluss auf den psychoemotionalen Zustand und Narbenbildung. Wollen wir uns nun den möglichen Therapiemöglichkeiten in der ästhetischen Medizin widmen, um Akne zu behandeln.

  1. Gerätetherapie
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    Die Gerätetherapie ist eine Möglichkeit, Akne zu behandeln. Darunter fallen Blaulicht-Phototherapie, Lasertherapie und photodynamische Therapie. Momentan gibt es keine Standardprotokolle mit entsprechenden Parametern zur Durchführung der Behandlungen. Die Folgenden Angaben basieren auf Untersuchungen und praktischen Erfahrungen von internationalen Ärzten.

    1. Phototherapie

      Bei der Phototherapie handelt es sich um intensives Impulslicht (IPL), welches photochemische, thermische und immunologische Wirkung auf Akne hat. Während einer Untersuchung, umfasste der IPL-Behandlungskurs vier Behandlungen in einem zweiwöchigen Intervall. Die Strahlungsdichte betrug 35 J/qcm (rechte Gesichtshälfte) und 20 J/qcm (linke Gesichtshälfte). Nebenwirkungen sind nicht aufgetreten. Die Ergebnisse wurden mithilfe des Mann-Whitney-Tests bewertet. Während der Untersuchung wurde festgestellt, dass Phototherapie bei entzündlichen Akneformen als therapeutische Behandlung mit minimalen reversiblen Nebenwirkungen einzustufen ist. Eine geringe Strahlungsdichte ist genauso effektiv wie die normale Strahlungsdichte.

    2. Lasertherapie

      Bei der Behandlung von Aknenarben, ist vor allem die Lasertherapie und besonders der СО2- Laser zu nennen. Zu den Vorteilen der СО2-Fraktionslaser, im Vergleich zu den chirurgischen СО2-Lasern, gehören das geringere Risiko einer Gewebeverletzung, geringere Ödembildung und kürzere Rehabilitationszeit. Die СО2-Laser haben eine Doppelwirkung: Sie stimulieren reparative Prozesse an Wunden und steigern die Produktion von Matrixproteinen und Hyaluronsäure durch Fibroblasten. Die zahlreichen klinischen Untersuchungen mit nachfolgender histologischer Untersuchung der Haut zeigten, dass СО2-Laser bei der Behandlung atrophischer Aknenarben effektiv sind. Eine klinische Verbesserung des Hautzustandes wurde in 50 bis 80% der Fälle beobachtet. Die Ergebnisse der Untersuchung haben gezeigt, dass in 35% der Fälle die Narben nicht mehr erkennbar sind und in 40% eine wesentliche Reduzierung der Narben um mehr als 50% vom klinischen Ausgangsbild erreicht wird. U- und M-förmige atrophische Narben haben zudem besser auf die СО 2 - Laserbehandlung reagiert als V-förmige Narben.

    3. Fraktionierte Microneedling-Radiofrequenztherapie

      Das postentzündliche Erythem ist die Folge einer entzündlichen Akneform und kann ohne Behandlung dem Patienten aus ästhetischer Sicht dauerhaft Sorgen bereiten. Die Ergebnisse der FMR-Therapie zeigen wesentliche Verbesserung hinsichtlich der Reduzierung des Erythems. Die histologischen Untersuchungen zeigen Reduzierung von Gefäßmarkern und Entzündungen, wodurch die FMR-Methode als sicher und effektiv, zur Behandlung des postentzündlichen Erythems mit potenzieller entzündungshemmender und antiangiogenesischer Wirkung, zu betrachten ist.

  2. Chemische Peelings
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    Vor allem Komedonenakne und papulopustulöse Akneformen sowie atrophische Narben und postentzündliche Hyperpigmentierung sind Indikationen für Chemische Peelings. Mit Chemischen Peelings kann vor allem gegen die pathologische follikuläre Hyperkeratose entgegengewirkt werden. In der ästhetischen Medizin werden dazu Alpha- und Beta-Hydroxysäuren, TCA-Peelings und Retinoiden eingesetzt. Die Ergebnisse zahlreicher Untersuchungen zeigen, dass Alpha-Hydroxysäuren die Kohäsion zwischen den Korneozyten schwächen. Dadurch wirken sie der follikulären Hyperkeratose entgegen und beschleunigen den Exfoliationsprozess. Sie haben auch komedolytische Wirkung, tragen zur Verminderung der perifollikulären Entzündung und Entwicklung interstitieller Fibrose bei, reduzieren die Porengröße und beugen die Bildung neuer entzündlicher Akne-Elemente vor. Nach dem Peeling verringert sich der pH-Wert der Hautoberfläche und der Abfluss des Follikelinhaltes verbessert sich. Es werden die zur Vermehrung von P. acnes notwendigen anaeroben Bedingungen beseitigt und mikrobielle Hautbesiedlung durch P. acnes reduziert.

    1. Die meisten chemischen Peelings enthalten Glycolsäure. Es wurde festgestellt, dass Glycolsäure die Freisetzung von Zytokinen durch Keratinozyten induziert, die die Matrixerneuerung und Synthese des neuen Kollagens durch dermale Fibroblasten beeinflussen. Diese Wirkung führt klinisch zum Verschwinden von Stagnationsflecken und zur Verbesserung des Hautreliefs. Beim Einsatz der Glycolsäure nimmt die Epidermis durch lebende Zellen an Dicke zu, das Hyaluronsäure-Niveau in der Epidermis und Dermis steigt.
    2. Die Milchsäure ist Bestandteil des natürlichen Befeuchtungsfaktors der Hornschicht. Bei Akne kommt es zur Desorganisation der Lipidbarriere aufgrund der veränderten Sebum- Zusammensetzung. Dies führt zur Erhöhung der Hautempfindlichkeit und Chronifizierung des Entzündungsprozesses. In einer Reihe von wissenschaftlichen Arbeiten wurde gezeigt, dass die Milchsäure für die Normalisierung der qualitativen und quantitativen Lipidzusammensetzung bei Akne sorgt, was zur Stärkung der Barriereeigenschaften der Haut führt.
    3. Die Mandelsäure hat eine weniger ausgeprägte Heilwirkung im Vergleich zur Glycolsäure und eine weniger ausgeprägte Reizwirkung. Aber dessen Einsatz ist durch bakterizide Eigenschaften gerechtfertigt.
    4. Die Salizylsäure hat eine antibakterielle, entzündungshemmende und komedolytische Wirkung, was durch zahlreiche Untersuchungen bestätigt wurde. Im Rahmen einiger experimenteller Arbeiten wurde ihre photoprotektorische Wirkung bei lokaler Anwendung festgestellt.
    5. ТСА-Peelings werden hauptsächlich zur Korrektur von Aknenarben eingesetzt. Vor allem bei atrophischen Narben, Stagnationsflecken und Dischromien. Das Hauptproblem bei diesem Peeling ist die Kontrolle der Eindringtiefe und des gleichmäßigen Eindringens der Peeling-Substanz. Der amerikanische Facharzt für Dermatologie Obadgi war erster Wissenschaftler, der die Methode zur Bestimmung der Eindringtiefe von TCA entwickelt hat. Es gibt Protokolle sowohl für oberflächliches als auch für mitteltiefes TCA-Peeling, je nach dem Prozent, pH-Wert und Enhancer. Die modernen angepassten TCA-Peeling- Behandlungen auf Gelbasis sind maximal sicher für den Patienten.
  3. Mesotherapie

    Mesotherapiebehandlungen sind bei Komedonen, entzündlichen Elementen ohne eitrigen Inhalt, atrophischen Aknenarben, Stagnationsflecken und sekundärer postentzündlicher Hyperpigmentierung sehr effektiv. Je nach Wirkungsgrad kann man alle mesotherapeutischen Präparate in mehrere Gruppen einteilen:

    • Präparate gegen Hyperkeratose (Hydroxysäuren-Mesopeeling)
    • Präparate zur Immunkorrektur und Vorbeugung entzündlicher Elemente
    • Präparate mit sebostatischer Wirkung
    • Präparate zur Schaffung optimaler Bedingungen für die Funktionsfähigkeit der Hautzellen
    • Präparate gegen Aknenarben (atrophische Narben, Stagnationsflecken, Hyperpigmentierung usw.)

    Zur Verbesserung der Mikrozirkulation und des Stoffwechsels und zur Stärkung der Kapillarwände werden Ginkgo biloba und Vitamin C verwendet. Rutin und Melilotus haben eine drainierende Wirkung und beugen das Auftreten von Hyperpigmentierungsherden sowie Stagnationsflecken vor. In Kombination stärken sie das Immunsystem, verbessern den Stoffwechsel und die Hautregeneration, haben talgregulierende, keratolytische, depigmentierende und entzündungshemmende Wirkung. Zur Korrektur atrophischer Aknenarben werden auch unstabilisierte Hyaluronsäure-Präparate verwendet, die eine ausgeprägte entzündungshemmende Wirkung (Biorevitalisierung) besitzen.

    Noch relativ neu ist eine noch aussichtsreichere Methode, welche durch eine einzigartige Technologie der Hyaluronsäure-Festphasen-Modifikation hergestellt wird. Es handelt sich um Bioreparanten, als neue Klasse von Injektionspräparaten. Neben der Säure selbst, die eine Retardwirkung besitzt (bis zu drei Wochen), enthält sie aktive Stoffe - Vitamine, Aminosäuren, Mikroelemente und Peptide. Dadurch wird der Wiederherstellungsprozess der durch die Akne beschädigten Hautzellenstrukturen angeregt. Dies ermöglicht die Erzielung einer ausgeprägt ästhetischen Wirkung.

  4. PRP-Therapie
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    In der letzten Zeit begründen eine Reihe von Autoren in ihren Arbeiten die Zweckmäßigkeit der Anwendung des thrombozytenreichen Plasmas (PRP - Platelet Rich Plasma) bei der Behandlung von Akne und Aknenarben, so Dr. Mikhaylova. Darin sekretieren aktivierte Thrombozyten Wachstumsfaktoren wie den Thrombozytenwachstumsfaktor, Fibroblastenwachstumsfaktor, Epithelwachstumsfaktor, vaskulären endothelialen Wachstumsfaktor und den transformierenden Wachstumsfaktor.

    Der Thrombozytenwachstumsfaktor stimuliert die zelluläre Proliferation, Angiogenese und die Kollagensynthese. Der Fibroblastenwachstumsfaktor fördert die Kollagen- und Hyaluronsäuresynthesestimulation sowie die Geweberegeneration. Der transformierende Wachstumsfaktor und der Epithelwachstumsfaktor stimulieren die Proliferation von Epitheliozyten, die Angiogenese und die Geweberegeneration. Der vaskuläre endotheliale Wachstumsfaktor stimuliert die Angiogenese. Neben den Wachstumsfaktoren enthält PRP Interleukine 1, 1a und 8, Matrix-Metalloproteasen MMP 1 und 2, Matrix-Metalloproteasen-Gewebehemmer 1, 2 und 4, Stammzellfaktor sowie adhäsive Proteine, Blutgerinnungsfaktoren und antimikrobielle Peptide, die bei der zellulären Degranulation freigesetzt werden. Die Wachstumsfaktoren stimulieren die Proliferation und Differenzierung der Zellen, der Angiogenese sowie der Synthese von Komponenten extrazellulärer Matrix. Weiterhin haben sie eine antimikrobielle Wirkung. Bei intradermaler Verabreichung von PRP werden Keratinisierungsprozesse normalisiert – RANTES-Niveau (antimikrobielles Peptid, Expression und Sekretion von regulatorischen T-Zellen) und Lipoxin-A4- Niveau (Arachidonsäuremetabolit, hemmt einige Wirkungen von Leukotrien). Die enthaltenen Wachstumsfaktoren ermöglichen die Optimierung der Regeneration. Dadurch werden posteruptive Veränderungen vorgebeugt. Außerdem wurde festgestellt, dass im PRP das antimikrobielle Peptid Defensin-3 in bakteriostatischer Konzentration enthalten ist. PRP wird intradermal im Bereich der Lokalisation von Akne-Elementen injiziert. Das Präparatvolumen, im Rahmen einer Behandlung, kann von 4 bis 8 ml betragen. Der Behandlungskurs umfasst mehrere Behandlungen mit einem 2 bis 4- wöchigen Intervall.

  5. Ozontherapie

    Die Ozontherapie ist eine Behandlungsmethode, die auf dem Einsatz eines Ozon-Sauerstoff- Gemisches basiert. Erwartete Wirkungen: bakteriostatische/bakterizide, immunomodulierende, detoxikative Wirkungen. Bei der Aknebehandlung werden Methoden der systemischen Ozontherapie - kleine Autohämo-Ozontherapie, zur Erreichung einer immunomoduliernden Wirkung eingesetzt. Bei der Behandlung werden dem Patienten 5 bis 10 ml Blut aus der Vene entnommen. Dieses Blut wird mit 10 bis 15 ml des Ozon-Sauerstoff-Gemisches vermischt. Dabei beträgt die Ozonkonzentration 10 bis 20 mg/l. Danach wird dieses Gemisch dem Patienten intramuskulär verabreicht. Die Behandlung wird 2 Mal pro Woche durchgeführt. Der Behandlungskurs umfasst 8 Behandlungen. Zu den lokalen Methoden der Ozontherapie bei Akne gehört intrakutane Injektion des Ozon-Sauerstoff-Gemisches in die entzündlichen Elemente. Dabei beträgt die Ozonkonzentration 5 bis 15 mg/l. Der Behandlungskurs umfasst 8 bis 10 Behandlungen in einem Intervall von 1 bis 2 Mal pro Woche.

SCHLUSSFOLGERUNGEN

Die moderne Aknetherapie soll ausschließlich auf Angaben evidenzbasierter Medizin basieren. Wir sind verpflichtet in der Basistherapie Präparate mit bewiesener Effektivität und Sicherheit einzusetzen, so Dr. Mikhaylova. Außerdem sollen auch individuelle Besonderheiten des Patienten ausgehend vom klinischen Bild, Schweregrad, labordiagnostischen Ergebnissen, bei der Auswahl der Therapie berücksichtigt werden. Zusätzlich zur Pharmakotherapie bei leichten und mittelschweren Akneformen und zur Korrektur von Aknenarben stehen den Experten zahlreiche Mittel zur äußeren Anwendung und Methoden der modernen ästhetischen Medizin zur Verfügung. Behandlungsmethoden der ästhetischen Medizin sind traditionell eine Ergänzung zur Pharmakotherapie und Hauptmethoden nach deren Therapieabschluss.

Dr. med. Natalia Mikhaylova ist Dermatologin, Anti-Aging Expertin und Leiterin von GLORECA sowie der GLORECA-Akadmie. Daher lehrt sie auch unsere Gloreca-Kunden. Die neuen und aktuellen Schulungstermine u.a. von Frau Dr. Mikhaylova finden Sie hier: https://gloreca.de/seminare- weiterbildung/seminare/

Quelle: Les Nouvelles Esthétiques Moskau, Paris 
Autorin: Natalia Mikaylova 

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